Konzentrationsmangel – Einnässen – Lernschwierigkeiten – Probleme des Alltags
Wenn dein Kind sich so sehr bemüht und manches trotzdem schwer bleibt.
Ganzheitliche Entwicklungsförderung ab 5 Jahren:
Ich unterstütze Kinder dabei, grundlegende Fähigkeiten für Bewegung, Wahrnehmung, Lernen und emotionale Stabilität zu stärken: mit Reflexintegration.
Zielgerichtet, empathisch und nachhaltig – für mehr Leichtigkeit im Alltag und ein gestärktes Selbstvertrauen.
Für wen ist dieses Angebot gedacht?
Wenn du merkst, dass dein Kind trotz guter Förderung nicht weiterkommt, bietet dir Reflexintegration Orientierung und einen klaren Weg, Entwicklungsprozesse gezielt zu fördern.
Manche Kinder brauchen nicht ohne Grund länger...
- Vielleicht fragst du dich:
- Warum fühlt sich mein Kind schnell unsicher oder ängstlich?
- Weshalb schläft es so schlecht ein?
- Warum stolpert es häufig oder wirkt ungeschickt?
- Wieso fällt ihm Konzentration schwer?
- Warum sind Stifthaltung, Schuhe binden oder Schwimmen lernen so anstrengend?
- Weshalb zappelt es auf dem Stuhl oder braucht ewig für Hausaufgaben?
- Warum nässt es noch ein, obwohl es älter als fünf Jahre ist?
- Viele Eltern machen ähnliche Erfahrungen - und suchen nach Antworten.
Frühkindliche Reflexe,
die noch aktiv sind, können es deinem Kind schwer machen
Manchmal bleiben frühe, unreife Bewegungsmuster – sogenannte frühkindliche Reflexe über das Kleinkindalter hinaus aktiv. Dann können sie Bewegungsabläufe stören, Wahrnehmung und Verhalten negativ beeinflussen.
Von außen sieht es dann vielleicht so aus, als sei ein Kind ungeschickt, könne nicht stillsitzen, habe keine Lust, brauche mehr Übung oder sei zu sensibel.
Doch all das geschieht unbewusst: Es ist kein Fehlverhalten, sondern ein Zeichen dafür, dass bestimmte Reifungsprozesse noch Unterstützung brauchen.
Für dein Kind kann vieles leichter werden
Mit dem RiMe®-Reflexintegrationstraining
Mit gezielten, sanften und spielerischen Bewegungsimpulsen unterstützen wir frühkindliche Reflexe ganz natürlich dabei, weiter zu reifen und Schritt für Schritt gehemmt zu werden- in jedem Alter.
Wichtige Grundpfeiler der neuronalen Schulreife werden so gefördert: Wahrnehmung, Motorik, Gleichgewicht, Haltung, Konzentrationsfähigkeit und Impulskontrolle.
Das Ziel: Wichtige Grundlagen fördern damit „Schwieriges“ endlich leichter werden kann.
Hier kann Reflexintegration dein Kind unterstützen
- Die Auswirkungen aktiver Reflexe sind sehr unterschiedlich, weil sie viele Entwicklungsbereiche betreffen können:
- Körpersteuerung, Koordination und Motorik
- Umgang mit Gefühlen und sozialer Interaktion
- Wahrnehmung, Konzentration und Lernen
- Feinmotorik
So ist das Training aufgebaut
Kennenlernen und Orientierung
In einem kostenfreien Gespräch klären wir deine Fragen und Wünsche.
Du entscheidest anschließend in Ruhe, ob das Training für euch passt. Wenn ja, vereinbaren wir den ersten gemeinsamen Termin mit deinem Kind.
Individuelle Einschätzung, Anamnese und Start
Beim ersten Termin beobachte ich Bewegungsabläufe, überprüfe Reflexmuster und ermittle Erkenntnisse über den Entwicklungsstand. Auf dieser Grundlage erstelle ich einen individuellen Übungsplan, der auf die Bedürfnisse deines Kindes abgestimmt ist. Alles wird transparent und kindgerecht erklärt.
Begleitete Trainingsphase
Die Termine zur Reflexintegration finden ca einmal im Monat für ca. 60 Minuten statt. Ein Elternteil ist dabei immer anwesend. Die Übungen und Bewegungsimpulse sind sanft und leicht zu erlernen.
Zu Hause wiederholst du einzelne Bewegungen regelmäßig mit deinem Kind. Das ist wichtig, damit das Training seine Wirkung voll entfalten kann.
In den Folgeterminen besprechen und überprüfen wir Fortschritte, passen das Training an und begleiten die Entwicklung individuell. So können Schritt für Schritt Grundlagen gestärkt werden.
Abschlussgespräch
Nach Abschluss des Trainings werden der Entwicklungsstand, die Bewegungsabläufe und Reflexmuster nochmals, wie in der ersten Stunde überprüft.
Testimonials
Über mich
Hallo, ich bin Andrea Fritz.
Als Mutter, Erzieherin und Heilpädagogin erlebe ich täglich, wie individuell Kinder sich entwickeln – und wie sehr sie von Verständnis und gezielter Unterstützung profitieren.
Die Arbeit mit frühkindlichen Reflexen zeigt mir immer wieder, wie gezielte Bewegungsimpulse und Wertschätzung Entwicklung in Fluss bringen können.
Mein Ziel ist es, Familien Orientierung zu geben und Kindern den Raum zu eröffnen, ihr eigenes Potenzial mit Freude zu entfalten.
Ich freue mich auf euch!
„Bewegung ist der Motor der Entwicklung“
Renate Zimmer
Stell dir vor, dein Kind sagt wieder
„Ich kann das.“
Vielleicht ist genau das der Satz, den du dir für dein Kind wünschst.
Mit Reflexintegration kann dein Kind mehr innere Ruhe, eine bewusstere Körpersteuerung und mehr Sicherheit im eigenen Tun gewinnen.
So werden Herausforderungen leichter, Zuversicht und Selbstvertrauen können wachsen: für mehr Leichtigkeit beim Lernen, mehr Freude im Alltag und ein entspannteres Familienleben.
Schenke dir selbst und deinem Kind die Chance, frühkindliche Reflexe zu verstehen – und Entwicklung gezielt zu unterstützen.
Das kann der Weg sein, mit dem auch du dein Kind stärkst: behutsam und wirksam.
Lass uns gemeinsam herausfinden, ob dieser Ansatz zu euch passt.
Ich freue mich darauf, von dir zu hören.
Für Kitas, Schulen und Eltern-Kind-Gruppen
Bewegung spielerisch entdecken - RiMe®-BunT
Neben dem individuellen Reflexintegrationstraining biete ich auch RiMe®-BunT an:
Ein fröhliches Bewegungsprogramm für Kinder von 3 bis 7 Jahren.
In kleinen Gruppen entdecken Kinder spielerisch Bewegung, stärken Körperwahrnehmung, Gleichgewicht und Koordination - und erleben, wie viel Spaß in Bewegung steckt.
Wissenswertes zur Reflexintegration
Du hast Fragen zum Training oder zur Methode?
Hier bekommst du Antworten.
Was sind frühkindliche Reflexe?
Frühkindliche Reflexe sind wie kleine „Programme“, die Babys helfen, sich zu entwickeln.
Im Mutterleib, während der Geburt und in den ersten Lebensmonaten sind sie von großer Bedeutung. In dieser Zeit kann ein Baby seine Bewegungen noch nicht bewusst steuern, das Baby bewegt sich dann mit Hilfe der frühkindlichen Reflexe.
Die Reflexe fördern den Aufbau von Nervenverbindungen im Gehirn, entwickeln die Muskulatur und unterstützen eine stabile Muskelgrundspannung.
Im ersten Lebensjahr helfen sie dem Baby, wichtige Fähigkeiten zu entwickeln- zum Beispiel Greifen, Drehen, Robben und Krabbeln. Jeder frühkindliche Reflex erfüllt dabei wichtige Aufgaben und begleitet bestimmte Entwicklungsschritte.
Was ist Reflexintegration?
Im ersten Lebensjahr und der frühen Kindheit werden frühkindliche Reflexe nach und nach von bewussten, gezielten Bewegungen abgelöst.
Dies wird durch die zunehmende Reifung des Gehirns möglich. Ein Reflex verliert dann seine automatische Steuerung, wenn er häufig genug ausgelöst wurde und seine „Aufgabe“ erfüllt hat. Das Nervensystem hat sich dann so weit entwickelt, dass Bewegungen bewusst und gezielt gesteuert werden können. Diesen natürlichen Prozess nennt man „Reflexhemmung“ oder „Reflexintegration“.
Manchmal bleiben einzelne Reflexe jedoch ganz oder teilweise aktiv.
Im Rahmen des RiMe®- Reflexintegrationstrainings werden natürliche Bewegungsmuster nachgeahmt, die normalerweise in der frühen Kindheit zur Hemmung der Reflexe beitragen. Ganz spielerisch, kindgerecht und mit Freude an der Bewegung.
Warum bleiben frühkindliche Reflexe manchmal länger aktiv?
Mögliche Einflüsse können zum Beispiel sein:
Kaiserschnitt, Frühgeburt oder Beckenendlage
Komplikationen in der Schwangerschaft oder Stress für die Mutter
Fehlende Bewegungsmöglichkeiten
Lauflernhilfen
Unfälle oder längere Erkrankungen
ausgelassene Entwicklungsschritte wie Bauchlage, Drehen, Krabbeln
Warum können noch aktive frühkindliche Reflexe die Entwicklung meines Kindes erschweren?
Frühkindliche Reflexe sind eng mit der Reifung des Nervensystems verbunden.
Werden sie nicht ausreichend gehemmt, bleiben bestimmte Reaktionsmuster ganz oder teilweise aktiv.
Die Folge können Unsicherheiten oder Schwächen in Koordination, Körpersteuerung, Konzentration oder bei Wahrnehmungsprozessen sein- ganz ohne, dass das Kind „etwas dafür kann“.
Viele Kinder versuchen unwillkürliche Muskelreaktionen, die nicht bewusst gesteuert werden können, auszugleichen:
Sie sitzen zum Beispiel ungewöhnlich, vermeiden bestimmte Dinge oder wirken unruhig und unkonzentriert. Die Kompensationsversuche erfordern viel Energie und schränken viele Kinder ein, ihr Potenzial voll entfalten zu können.
Sind frühkindliche Reflexe nach dem dritten Lebensjahr noch aktiv, zeigt dies, dass das Nervensystem an dieser Stelle der Entwicklung noch Unterstützung benötigt.
Woran erkenne ich, ob Reflexintegration meinem Kind helfen kann?
Diese Anzeichen können darauf hinweisen, dass das Training deinem Kind helfen kann:
Körpersteuerung, Koordination und Motorik
- Einnässen ohne medizinischen Befund (über das 5. Lebensjahr hinaus)
- Probleme mit Gleichgewicht, Reiseübelkeit, Höhenangst
- Auffällige Bewegungsmuster (z.B. Zehenspitzengang)
- Schwierigkeiten bei Bewegungsspielen, Hampelmann, Purzelbaum
- Häufiges Stolpern, Anstoßen, „Tollpatschigkeit“
- Zappeln, ungewöhnliche Sitzhaltungen (z. B. W‑Sitz, falsche Sitzrichtung), Herunterfallen vom Stuhl
- Kopf auflegen oder abstützen, motorische Unruhe
Umgang mit Gefühlen und soziale Interaktion
- Übermäßige Ängstlichkeit oder innere Unruhe
- Schwierigkeiten, Blickkontakt aufzubauen oder zu halten
- Einschlaf‑ / Durchschlafprobleme
- Starke, schnelle emotionale Reaktionen
Wahrnehmung, Konzentration und Lernen
- Licht‑ und Geräuschempfindlichkeit
- Konzentrationsprobleme, AD(H)S Symptome
- Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben, Rechnen, LRS Symptome
- Verwechslung ähnlicher Buchstaben, Probleme mit Raum- / Blattorientierung
- Langsame, anstrengende Hausaufgaben, scheinbares „Träumen“
- Schräge Heftlage, nachlassende Schriftführung
Feinmotorik
- Verkrampfte Stifthaltung
- Schwierigkeiten beim Schuhe binden, Basteln, Weben (Überkreuzbewegungen)
- Unsicherheit beim Pinzettengriff
- Unwillkürliche Mitbewegungen von Lippen, Zunge oder Kiefer
Du erkennst dein Kind in einigen Punkten wieder? Dann lohnt sich ein genauer Blick auf die Grundlagen.
Lass uns gemeinsam herausfinden, ob ich euch mit dem Training unterstützen kann!
Wie finde ich heraus, ob Reflexintegration der richtige Ansatz für mein Kind ist?
Im Telefonat und im kostenfreien Kennenlerngespräch bekommst du von mir Antworten auf alle deine Fragen. Selbstverständlich ist jedes Gespräch vertraulich.
Auf Wunsch erhältst du einen Fragebogen zur Einschätzung, den ich kostenlos auswerte. Du hast dann eine konkrete Rückmeldung und kannst einschätzen ob Reflexintegration ein sinnvolles Training für euch ist.
Beim ersten Termin mit deinem Kind beobachte ich Bewegungsmuster und Reflexreaktionen präzise. Du weißt im Anschluss welche Reflexe noch aktiv sind und wie sie dein Kind beeinflussen können.
Du möchtest dein Anliegen besprechen? Dann mache jetzt den ersten Schritt.
Ist mein Kind zu alt für Reflexintegration?
Es gibt keine Altersbegrenzung, denn Reflexintegration kann in jedem Alter sinnvoll sein. Besonders häufig starten Kinder im Vor‑ oder Grundschulalter, doch auch Jugendliche und Erwachsene können profitieren: entscheidend ist immer die persönliche Situation.
Wie schnell sehen wir Fortschritte?
Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Daher ist der Zeitpunkt für Veränderungen individuell. Viele Familien nehmen bereits nach wenigen Wochen erste Veränderungen wahr.
Wichtig für den Trainingserfolg sind die regelmäßigen Wiederholungen der Übungen im Alltag.
Lassen sich die Übungen im Alltag auch gut umsetzen?
Die Übungen lassen sich gut in den Alltag integrieren. Sie dauern etwa 10-15 Minuten. Viele Familien empfinden diese Zeit als wohltuend: Ein Moment der Nähe, der zu einem schönen Abendritual werden kann.
Die Bewegungen sind ganz natürlich & spielerisch aufgebaut und werden immer an die Bedürfnisse deines Kindes angepasst. Die Kinder haben dabei oft Erfolgserlebnisse und wachsen an ihrer neuen Sicherheit.
Wie erkläre ich meinem Kind, dass wir das Training machen?
Du sagst deinem Kind einfach, dass ihr zusammen kleine Turn & Bewegungsspiele macht, die dem Körper helfen, noch stärker und geschickter zu werden.
Viele Kinder haben Spaß an den Übungen, weil sie sich wie kleine Spiele anfühlen.
Ich lege großen Wert auf eine wertschätzende, unterstützende Atmosphäre, in der dein Kind sich wohl und angenommen fühlt.
Wie lange dauert das Reflexintegrationstraining?
Ein Termin dauert etwa 60 Minuten.
Die Treffen finden in der Regel alle 4 Wochen statt, damit zwischen den Terminen genügend Zeit bleibt, die Bewegungsübungen im Alltag umzusetzen.
Wie lange das Training insgesamt dauert, ist individuell und hängt von der Anzahl der noch aktiven Reflexe ab. Im Durchschnitt werden 6–9 Termine zur Reflexintegration vereinbart.
Du möchtest mehr wissen ?
Ist Reflexintegration eine Therapie oder medizinische Behandlung?
Nein. Reflexintegrationstraining ist keine therapeutische, naturheilkundliche oder medizinische Behandlung. Mein Angebot ersetzt nicht den Besuch oder die Behandlung durch einen Arzt, Therapeuten oder Heilpraktiker.
Es werden keine Heilversprechen gegeben und keine Erkrankungen behandelt.
RiMe®-Reflexintegration ist ein Bewegungstraining zur Entwicklungsförderung. Es dient der Prävention sowie als pädagogische Unterstützungsmaßnahme.
Alle Angaben auf dieser Seite über Eigenschaften, Wirkung und Indikation beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Methode selbst.
Kann Reflexintegration begleitend zu einer Therapie eingesetzt werden?
Ja. Reflexintegration stärkt grundlegende Bewegungs‑ und Wahrnehmungsprozesse und kann damit therapeutische Fortschritte unterstützen. Nach vorheriger Absprache mit anderen Fachpersonen kann Reflexintegration Therapien sinnvoll ergänzen: zum Beispiel Ergotherapie oder Logopädie.
Wann ist Reflexintegration nicht geeignet ?
Reflexintegration ist ein Bewegungstraining zur Entwicklungsförderung und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Behandlung.
Bei bestimmten neurologischen Erkrankungen oder ungeklärten gesundheitlichen Beschwerden sollte zunächst eine ärztliche oder therapeutische Abklärung erfolgen.
In bestimmten Situationen ist das Training nicht geeignet. Zum Beispiel bei Epilepsie, KISS-Syndrom, Trisomie 21, Schwindelmigräne, Gluten- oder Kaseinunverträglichkeit (erst nach Ernährungsumstellung).
Welche Vorteile bietet das RiMe®-BunT-Programm?
RiMe®-BunT ist ein präventives Bewegungsprogramm, das Kinder im Alter von etwa 3 bis 7 Jahren in wichtigen Entwicklungsbereichen unterstützt.
Durch spielerische Bewegungsübungen werden Körperwahrnehmung, Gleichgewicht und Koordination angeregt – grundlegende Fähigkeiten, die eine wichtige Basis für Konzentration, Lernen und ein sicheres Körpergefühl bilden.
Das Programm ist über mehrere Monate angelegt und findet in der Regel einmal im Monat statt. Bei jedem Treffen lernen die Kinder neue Bewegungsübungen kennen, die in der Gruppe spielerisch ausprobiert werden. Zwischen den Terminen werden diese Übungen im Alltag weitergeführt und geben so kontinuierliche Impulse für Bewegung und Entwicklung.
Ein besonderer Vorteil von RiMe®-BunT ist, dass sich das Programm sehr gut in Eltern-Kind-Gruppen oder den Kita-/ Schulalltag integrieren lässt. Eltern bzw. Erwachsene erleben die Übungen gemeinsam mit den Kindern und erhalten Anregungen, wie sie die Bewegungsentwicklung auch im Alltag spielerisch unterstützen können.
RiMe®-BunT eignet sich daher besonders für Kitas, Schulen und Eltern-Kind-Gruppen, die Kinder frühzeitig und ohne Leistungsdruck in ihrer Entwicklung unterstützen möchten.
Wenn du mehr über RiMe-BunT erfahren möchtest oder das Programm für deine Gruppe interessant sein könnte, melde dich gerne bei mir.